Corrida de toros? No gracias! – Touradas? Não, obrigado! – (S)Tierkampf? Nein danke!

Der (S)Tier wird aus dem dunklen Stall in die Arena getrieben,
weil „Blutdürstige“ diese (S)Tierquälerei und Tradition lieben.
Was ist das für ein Kampf, wenn der (S)Tier sein Leben verliert,
weil der Torero in dieser Show auf „(S)Tierangriffe“ gut pariert.

Erst Picadores auf Pferden die (S)Tiere durch die Arena hetzen,
versuchen mit Lanzen die (S)Tiere zu reizen, auch zu verletzen.
Picadore-Pferde mit Matten gegen den (S)Tierangriff geschützt,
aber gegen die spitzen Hörner vom (S)Tier, dieses wenig nützt.

Der (S)Tier muss zur „Belustigung“ kämpfen, sein Leben riskiert,
wird am Ende des Kampfes, mit dem Tötungsdegen massakriert.
Was ist das für eine Leistung, wenn ein (S)Tier bewusst gequält,
der nur für diesen unfairen Kampf zum Töten wurde ausgewählt.

Die Toreros von den Zuschauern wie berühmte Popstars verehrt
und von Toreros, wird diese Huldigung „schmachtend begehrt“.
Am „Kampfende“, wenn der (S)TIer getötet, hat zu Ende gelitten,
dem (S)Tier Ohren und der Schwanz als „Trophäe“ abgeschnitten.

Für „Blutdürstige“ sollten Schlachthöfe in Arenen umgewandelt,
so können sie sehen, wie die (S)Tiere werden brutal misshandelt.
Jeden getöteten (S)Tier können sie dann mit Beifall „anerkennen“,
um hier eine echte Parallele zu den (S)Tierkämpfen zu benennen.

Der Torero, der da herumfuchtelt mit der Muleta, dem roten Tuch,
um den (S)Tier zu reizen und dann zu töten, der geplante Versuch.
Die Schlachter tragen nicht bunt, sondern befleckt, mit rotem Blut,
und (S)TIere riechen sofort: Was jetzt kommt, das wird nicht gut!

© Rainer Dambroth – 20.04.2026 – www.overline-poetry.de

Blutdürstig (oder häufiger: blutrünstig) bedeutet mordlustig, grausam und voller Begierde, anderen Gewalt anzutun. Es beschreibt eine extreme, bestialische Haltung, die Blutvergießen verherrlicht oder genießt.
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Ein Picador (oder Pikador) ist ein berittener Stierkämpfer im spanischen Stierkampf, der den Stier in der ersten Phase, dem Tercio de Varas, mit einer Lanze (Pica) in den Nackenmuskel sticht. Diese Aktion soll den Stier schwächen, seinen Kopf senken und ihn für den Hauptkämpfer, den Matador, vorbereiten. 
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Ein Torero ist ein spanischer Stierkämpfer, der aktiv an einer Corrida (Stierkampfveranstaltung) teilnimmt. Der Begriff umfasst verschiedene Rollen wie den hauptverantwortlichen Matador, die Banderilleros und die berittenen Picadores. Es ist ein traditioneller, aber gefährlicher Beruf, der oft mit den Farben Rot und dem Tod des Tieres assoziiert wird.
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