Donald Trump und der Hormusdeal

Donald Trump sieht sich als Sieger gegenüber dem Iran,
nur was hat er der Welt und auch Amerika damit angetan?
Das iranische Regime geht gestärkt aus dem Konflikt hervor,
somit wird dieser „Sieg“ für Donald Trump zum „Eigentor“.
In seiner Wahrnehmung, er den Konflikt, als Erster beendet,
aber als Ergebnis „das Blatt“ zu Gunsten des Iran gewendet.

In dem Büro von Donald Trump ein „Zauberspiegel“ hängt,
dem gilt sein erster Blick, bevor sein „Arbeitsstag“ anfängt.
Zum Bestätigung schaut Donald Trump in den Spiegel hinein
Spricht zu sich: „Ich bin der Größte, kein anderer darf es sein“.
Der Spiegel ist oben mit einer goldenen Königskrone verziert,
so sieht Donald Trump sich im Spiegel, als König „dekoriert“.

Die Wahrnehmung von Donald Trump ist nur „ichbezogen„,
so wird die amerikanische Bevölkerung jeden Tag belogen.
Donald Trump sich ständig als „großen Sieger“ dargestellt.
Ist von sich überzeugt, überzeugt, das es dem Volk gefällt.
Donald Trump sieht sich im Irankonflikt als der große Held,
er verbrennt im Irankonflikt, durch Waffeneinsatz, viel Geld.

Amerika mit all seinen Präsidenten politisch wichtig bis dato,
aber mit Donald Trump, jetzt zerbrechlich, das Bündnis Nato.
Er will die Nato für seinen begonnenen Iran-Krieg benützen,
sie sollen in der Nato-Gemeinschaft seinen Krieg beschützen.
So sollte von Iranern Hass auf alle Natostaaten ausgerichtet.
Donald Trump, nur Opfer in der Menge, darauf sei verzichtet!

Von Benjamin Netanjahu wird der Frieden einfach ignoriert,
denn er will, dass die rechte Macht bleibt weiter „zementiert“.
So wird der südliche Libanon vom israelischen Militär besetzt,
denn der Widerstand der Hisbollah-Miliz wurde unterschätzt.
Von den Iranern weiter verdeckt die Hisbollah-Miliz finanziert,
so das israelische Militär, weiter an den Libanon „interessiert“.

© Rainer Dambroth – 25.06.2026 – www.overline-poetry.de

Israel und der Libanon befinden sich nach der Ausweitung des Regionalkonflikts erneut im Krieg. Der Konflikt zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Südlibanon hält trotz internationaler Vermittlungsversuche und vereinbarter Feuerpausen an.
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