Nestlé verkauft Trinkwasser, wer Durst hat muß zahlen!

Die internationalen Multi-Konzerne wie Nestle und Co,
machen die Bürger in den Quellen-Orten nicht nur froh,
denn sie „graben“ den Bürgern geschickt das Wasser ab,
so dass Wasser wird für die durstigen Menschen knapp.

Sie bauen ohne viel Geld und mit Verhandlungsgeschick
in den Quellen-Orten für Trinkwasser eine Abfüllfabrik.
So wird das dann Trinkwasser teuer veredelt im Preis
und das Ganze natürlich ohne Zutun von eigenem Fleiss.

In dem Ort Vittel hatte man das als ein Gewinn deklariert
nur man hat nicht gesagt, dass der Bürger dabei verliert.
Man hatte von der Gemeindeverwaltung nicht gedacht,
dass so ein Konzern wie Nestle nur ganze Sachen macht.

Mit Leitungswasser aus dem Ort Vittel und viel Marketing
wird es als „Quellwasser“ im Verkauf dann das große Ding.
Als natürliche Quelle Vittel lässt es sich dann gut verkaufen
sollten doch die Bürger vor Ort doch was anderes saufen.

Das Dorf Vittel ist eine quellen- und wasserreiche Region,
das wussten die Strategen von Nestle sehr schnell schon.
Und so bleibt bei manchem Bürger die Wasserleitung leer
und so muss das Trinkwasser für die Bürger woanders her.

Den Gemeindevertretern fehlte der weitschauende Blick,
sonst hätten sie durchschaut diesen Verhandlungstrick.
Sie haben beim Vertrag die Abfüllmengen nicht limitiert.
Nun wird abgefüllt was nur geht und das ganz ungeniert.

Wasser ist für alle Menschen dieser Erde ein Grundrecht
und wer kein Wasser zu trinken hat, dem geht es schlecht.
Als Mogelpackung im Verkauf würde ich das eher sehen
und kann den Frust der verärgerten Bürger voll verstehen.

Nur bei den armen Menschen in den wasserarmen Ländern,
kann sich die Situation dieser Strategie sehr schnell ändern.
Denn sie brauchen das Wasser wie wir das „täglich Brot“
und müssen dieses von Nestle teuer kaufen in ihrer Not.

Schön verpackt in Plastikflaschen mit einem Markenetikett,
lässt sich viel Geld damit verdienen und das ist doch nett.
Die Flaschen aus Plastik schaden außerdem unserer Umwelt,
denn für Recycling fehlt diesen Ländern das notwenige Geld

© Rainer Dambroth – 05.11.2020 – www.overline-poetry.de