Klimagipfel

Beim Klimagipfel wurde wieder nur der Untergang der Menschheit beschlossen
und den Aktivisten „Die letzte Generation“ macht dieses Verhalten verdrossen.
Durch die Anklebe-Aktionen werden sie den Unmut der Bürger auf sich lenken,
denn die werden bei ihrer Tätigkeit behindert und wollen nicht soweit denken.

Die Aktivisten hoffen auf Solidarität in der Bevölkerung durch ihre Aktivitäten,
aber ob die Bürger hinter ihnen stehen, wenn die sich bei Terminen verspäten?
Von unserer Regierung sollte man ein deutliches Zeichen für die Zukunft setzen
und nicht, ob die Aktivisten mit den Aktivitäten unsere „Autoritäten“ verletzen.

Es ist pure Hilflosigkeit von Aktivisten, die sich um das Klima der Welt sorgen,
wenn wir in diesem Tempo weitermachen, dann gibt es für uns kein „morgen“.
Leider schließen sich Chaoten an, die Proteste für „Stimmungsmache“ nutzen
und diese Aktionen „ad absurdum“ führen und die sollten „die Platte putzen“.

Keine der Regierungen will zum Nachteil seines Landes und Volkes nachgeben
aber auch keine Staatsregierung will den Weltuntergang für sein Land erleben.
Aber die bestimmenden Regierenden sind altersmäßig über ihren Lebenszenit
und bekommen somit den drohenden Untergang der Welt auch nicht mehr mit.

Der Ausspruch: „Der Klügere gibt nach“, wird sich leider so nicht bewahrheiten,
denn keiner der teilnehmenden Staaten will als „klüger“ zur Tat dann schreiten.
Hier werden das Wirtschaftsinteresse und Wachstum als vorrangig angepriesen
und wissend in Kauf genommen, dass wir unsere Welt in das „Chaos“ schießen.

„Wir machen das schon“, so der Ausspruch von allen Regierenden dieser Welt,
aber leider passiert sehr wenig in der Weltgemeinschaft und das nicht gefällt.
Die Regierenden verlieren leider Handlungszeit beim Kampf gegen Despoten,
die Unruhen schüren und die sich machen in unserer Welt dadurch zu Idioten.

© Rainer Dambroth – 01.12.2022 – www.overline-poetry.de