Alternativlos für Deutschland

Deutschland setzt wieder zu viel „Rost“ an, wenn es geht zur Wahl
und die Aufmärsche der Alternativlosen werden wieder zur Qual.
Weil die Politik die Umsetzung von Beschlüssen zu verkomplizieren
und mit den Bürgern können oder wollen nicht klar kommunizieren,
fühlen sich manche Bürger, gerade im Osten, doch sehr abgehängt
und dadurch man sie ungewollt zu den Alternativlosen hindrängt.

„Es sind nicht immer die hellsten Kerzen die am Leuchter brennen“,
aber es sind die, die den Alternativlosen dann hinterher rennen.
Sie beschweren sich, das sie in diesem System werden nicht erhört,
aber erleben, wie die Partei der Alternativlosen sie dann „betört“.
Sie lassen sich mit Sprüchen und staatsfeindlicher Hetze anbinden,
weil die Alternativlosen werden immer ein Opfer für Hetze finden.

Die Ergebnisse der vergangenen Wahlen haben schon aufgezeigt,
dass so manche Wähler sind den Alternativlosen sehr zugeneigt.
Sie sehen ihr Wahlkreuz als „Denkzettel“ und als ein Wahlprotest,
wenn die Alternativlosen gewählt, stellt man seinen Fehler fest.
Dann wird den Protestwählern „das wahre Gesicht“ dann gezeigt
und in welche Richtung die Alternativlosen sind dann hingeneigt.

Ein „gäriger Haufen“, so wird von den Alternativlosen zugegeben,
die dann wieder ein nationales Deutschland wollen für sich erleben.
Sie haben kein Parteiprogramm und natürlich auch keine Strategie,
so wollen die Alternativlosen regieren, aber sie wissen nicht wie.
Die Alternativlosen zuerst Deutschland von Flüchtenden „befreit“,
weil die uns doch „logistische Probleme“ bereiten, wie jetzt zur Zeit.

„Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los“, so der Hilfeschrei,
aber wenn erst die Alternativlosen an der Macht, dann ist vorbei.
Die Geschichte in der Vergangenheit wird bestritten oder geschönt
und die Orte der Grausamkeiten und auch Opfer werden verhöhnt.
Die Fehler beim Wählen, kennt man aus der deutschen Geschichte,
aber manche Menschen lernen nie dazu, worauf ich gerne verzichte.

© Rainer Dambroth – 29.06.2023 – www.overline-poetry.de

Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat.
Erich Kästner