Schweinemast und PMSG (Pregnant Mare Serum Gonadotropin)

In Südamerika und auch in Europa werden Pferdestuten gequält,
dadurch gewinnt man das Serum PMSG und nur das dann zählt.
Die Pferdestuten werden vergewaltigt dann zum Tragen gebracht,
und diese Tierquälerei wird für die „Massentierquälerei“ gemacht.

Mit PMSG die Abläufe bei der Schweineproduktion eng koordiniert,
aber von der Geburt bis zur Schlachtung das Schwein nur verliert.
Außerdem kann die Sauen geplant fast zeitgleich „werfen“ lassen,
damit für die weitere Produktion hat man dann Ferkel in Massen.

Bis zu 10 Liter Blut dann den Pferdestuten jedes Mal entnommen
und daraus gewonnene Hormon PMSG Sauen geimpft bekommen.
Das erhöht dann den Fleischzuwachs und auch die Fruchtbarkeit,
so dass die Sauen für eine „Belegung“ sind schnell wieder bereit.

Die Leibesfrucht, das Fohlen, wird oftmals gewaltsam abgetrieben,
denn das ausgetragene Fohlen der Stuten wird man nicht lieben.
Es geht nur um das Schwangerschaftshormon der Pferdestuten
und für die Gewinnung von PMSG die Pferdestuten sehr oft bluten.

Die Pferdestuten durch Blutentnahme geschwächt und sehr leiden,
diese brutale Gewinnung vom Serum PMSG sollte man vermeiden.
Der Verbraucher entscheidet und die Ernährung sollte so gewählt,
wenn nicht vegan, das für die Fleischproduktion kein Tier gequält.

Das Landwirtschaftsministerium ist seit 2021 in „grünen Händen“
und man kann hoffen, dass der Irrsinn mit PMSG wird bald enden.
Und nicht, dass diese Quälereien verlaufen dann wieder im Sand,
weil ein Alternativprodukt den Massentierhaltern nicht bekannt.


© Rainer Dambroth – 13.10.2023 – www.overline-poetry.de

Durch die von dem Hormon PMSG ausgelöste Einnistung besonders vieler Eizellen in der Gebärmutter kann es zu vermehrten Fehlgeburten kommen. Die Sauen bekommen dennoch mehr Ferkel pro Wurf. Dadurch kann es dazu kommen, dass die Sauen mehr Ferkel als Zitzen haben und nicht alle versorgen können. 03.06.2017

Quälereien und Folter in der Massentierhaltung