Geschäftsmodell MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) – die trainierte Lüge

Verkehrstauglichkeit und „berauschende Abstinenz“ ist sehr wichtig,
aber ist das derzeitige MPU-Verfahren für die Sicherheit auch richtig?
Viel wichtiger wäre, so würde ich es als „Verkehrstauglich“ verstehen,
das Betroffene künftig mit „Berauschendem“ respektvoller umgehen!

Wer eine MPU wegen „hoher Punkte“ in Flensburg muss durchleiden
sollte der die Fahrt mit einem Fahrzeug in Zukunft dann vermeiden?
Wer nur fahren kann, alkoholisiert oder mit Drogen „voll gedröhnt“,
dem sollte, auch ohne MPU, die Fahrt mit dem Fahrzeug abgewöhnt.

Das psychologische Gutachten einer MPU basierend nur auf Lügen,
so wird man den Psychologen mit „trainierten“ Antworten betrügen.
Dieses Gutachten von nur einer Person in Abhängigkeit zu bringen,
lässt vermuten, man will die MPU-Opfer zur „Geldausgabe“ zwingen.

Die Gutachter-Firmen die MPU als Geschäftsmodell für sich erkannt
und mit hoher Quote wird oft eine Wiederholung der MPU genannt.
Die MPU wird sich als „Gelddruckmaschine“ für die Firmen erweisen,
wo sie die zu Begutachtenden können um viel Geld „beschei..nigen“.

Voraussetzung für eine MPU ist ein Vorbereitungskurs für viel Geld
und dieses, wenn belegbar, vielleicht dem Psychologen dann gefällt.
Hier werden richtige Antworten im Dialog mit einem Trainer geprobt
und wenn das MPU-Opfer alles richtig macht, dann zur MPU „gelobt“.

Meistens sind die Vorbereitungs- und Gutachter-Firmen „verbunden“,
um die Gewinne mit den MPU-Opfern gut für sich dann aufzurunden.
Natürlich nicht zu offenkundig unter einem Dach und nicht zu direkt,
damit diese „Machenschaften“ von Behörden werden nicht entdeckt.

© Rainer Dambroth – 03.03.2024 – www.overline-poetry.de

Sehenswert: Am 22.02.2024 – 23:35 – Reschke Fernsehen: Teure „Idiotentests“: Das Geschäft mit der MPU (auch in der ARD-Mediathek)